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  Steht ein Pole an der Kasse. ;)
 
5.5 (4 Wertungen) by: ponglenis  
     
  München, Marienplatz: Ein Tourist fragt einen Einheimischen: "Do you speak Englisch?" Der Münchner schüttelt den Kopf. Darauf der Tourist: "Par le vouz francaise?", der Einheimische schüttelt wieder den Kopf. Verzweifelt fragt der Tourist: "Parla Italiano?" Wieder nur Kopfschütteln. Am Abend trifft der Münchner seinen Spezi und erzählt ihm: "Stell dir vor, spricht mich ein Tourist am Marienplatz in drei verschiedenen






























 
6.8 (6 Wertungen) by: krambambuli  
     
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7.3 (9 Wertungen) by: hali  
     
  ,,Und, wo wart ihr in Urlaub?"
,,Drei Tage in Florenz und vier Tage im Stau."
 
5.4 (14 Wertungen) by: BEN  
     
  Was ist der Unterschied zwischen einen Damenstrip und einer Strassenbahn?Es gibt keinen beide sind ein Verkehrshinderniss  
4.5 (17 Wertungen) by: next1972 (ed. SAFE)  
     
  Ein Ehepaar beschließt dem Winter in Deutschland zu entfliehen und bucht eine Woche Südsee. Leider kann die Frau aus beruflichen Gründen erst einen Tag später als ihr Mann fliegen. Der Ehemann fährt wie geplant. Dort angekommen bezieht er sein Hotelzimmer und schickt seiner Frau per Laptop sogleich eine Mail. Blöderweise hat er sich beim Eingeben der E-Mail-Adresse vertippt und einen Buchstaben vertauscht. So landet die E-Mail bei einer Witwe, die gerade von der Beerdigung ihres Mannes kommt und gerade die Beileidsbekundungen per E-Mail abruft. Als ihr Sohn das Zimmer betritt, sieht er seine Mutter bewußtlos zusammensinken. Sein Blick fällt auf den Bildschirm, wo steht:

AN: meine zurückgebliebene Frau
VON: Deinem vorgereisten Gatten
BETREFF: Bin gut angekommen.

Liebste, bin soeben angekommen. Habe mich hier bereits eingelebt und sehe, dass für Deine Ankunft alles schon vorbereitet ist. Wünsche Dir eine gute Reise und erwarte Dich morgen. In Liebe, Dein Mann.

PS: Verdammt heiß hier unten!
 
8.2 (159 Wertungen) by: FreakySis  
     
  Ein perfekter Tag im Freibad

Ich packe so gegen 11 Uhr an einem freien Mittwoch mein Handtuch, ein Buch,
eine Flasche ALDI-Mineralwasser und eine Flasche Sonnencreme ein und setze
mich ins Auto. Natürlich müsste ich nicht mit dem Auto fahren. Ich könnte ja
auch mit dem Rad fahren. Aber Radfahren ist genauso zum Kotzen wie
Straßenbahn fahren ... und zu Fuß geht nun wirklich nicht! Also, ich fahre
zum Schwimmbad.

Je näher ich dem Schwimmbad komme, um so größer wird die Zahl der Radfahrer,
die mit sonnigem Gemüt kreuz und quer nebeneinander und sowieso überall auf
der Strasse herumschlingern, die Sonnenbrille auf der Nase und tonnenweise
Krempel im Körbchen, wie zum Beispiel Luftmatratzen, Kühlboxen,
Sonnenschirme oder ihren Nachwuchs. Man könnte glauben, manche wären aus
ihren Häusern vertrieben auf dem Weg in die Fremde ... aber nein, sie wollen
tatsächlich nur einen Tag ins Schwimmbad.

In tiefem Vertrauen auf den lieben Gott und meine Geduld rauschen sie also
unkoordiniert vor meinem Auto herum ... aber ich lasse mich nicht entmutigen
und suche einen Parkplatz. Schatten wäre toll. Am besten nicht zu weit weg.

Ich suche ungefähr eine halbe Stunde und stelle mich dann siebeneinhalb
Kilometer vom Eingang entfernt gegen die Fahrtrichtung im absoluten
Halteverbot auf einen sonnendurchfluteten Radweg, den die oben erwähnten
Bekloppten komischerweise eisern ignorieren.

Vor der Kasse steht eine riesige Menschenmenge. Darunter auch fünf ältere
Herren in Team-Telekom-Outfits, die lauthals verkünden, dass sie nach 20
Kilometern Radfahren jetzt noch 25 Bahnen schwimmen werden ...

interessante Triathlon-Variante: mit dem Fahrrad ins Schwimmbad, mit dem Krankenwagen wieder zurück.

Drei Teenies zwängen sich durch die Reihe nach vorn. Auf meinen freundlichen
Hinweis, sie sollten sich doch bitte hinten anstellen, antwortet einer mit
einem ebenso freundlichen: "Halt doch die Fresse, Schwuchtel!" Aber ich freu
mich einfach nur weiter auf das kühle Nass und passe nebenbei auf, dass mir
im Gedränge keiner den Geldbeutel klaut.

An der Kasse mache ich meinen Anspruch auf Ermäßigung geltend. Die
freundliche Dame bittet mich herein, lässt sich Studentenausweis,
Personalausweis, Führerschein, EC-Karte, Organspender-Karte, Impfpass und
Geburtsurkunde vorlegen und unterzieht mich einem Lügendetektor-Test.
Nachdem das BKA meine Fingerabdrücke überprüft hat gewährt man mir
tatsächlich ermäßigten Einlass in den Badespass-Park!

Ich suche mir ein nettes Plätzchen auf der Wiese, lege mein original rotes
Schwuchteltuch auf ein Ameisenloch und eine alte Portion Pommes und freu
mich auf den schönen Tag. Die Vöglein singen, die Kinder schreien und die
Kids nebenan erfreuen das ganze Schwimmbad mit dem lieblichen Geschrei von
Rammstein, welches aus ihrem Ghettoblaster dröhnt.

Dann erfreue ich die Bienen und Wespen, indem ich mich von Kopf bis Fuß mit
einer pampigen stinkigen Sonnencreme einschmiere. Sofort summen sie lustig
um mich herum ...

Ach, das Leben ist schön!

Nachdem ich mich eine halbe Stunde in der Sonne geräkelt habe, bekomme ich
langsam Durst und greife zu meinem Wasser. Als ich gerade trinken möchte,
donnert mir ein Fußball lustig hinten auf die Birne, was dazu führt, dass
ich mir am Flaschenhals ein noch lustigeres kleines Stück vom Schneidezahn
abschlage ...

Ich drehe mich um und da steht ... so ein Zufall! Das sympathische kleine
Arschkind vom Eingang!

Entschuldigend sagt der Kleine zu mir: "Gib mein Ball her, du Missgeburt!"
Da kann ich natürlich nicht nein sagen und werfe ihm den Ball zu ...

Im Schwimmbad ist es echt toll!

Doch ein Schluck Wasser konnte mich nicht wirklich erfrischen. Zeit für
einen Sprung ins kühle Nass! Nachdem ich einen netten Mann neben mir darum
gebeten habe, doch ein Auge auf meine Sachen zu haben, während ich schwimme,
schlendere ich zum Becken.

Hier ist es toll!

Viele kleine Kinder rennen herum. Eins rennt mir mit dem Kopf in die Eier
und fängt an zu heulen. Die Mutter schreit mich an, was mir einfiele, so
einfach am Becken vorbeizugehen, wenn ihr Kind da herumtobt. Ja, das tut mir
natürlich Leid ... hätte ich auch wirklich besser aufpassen müssen.

Endlich bin ich im Wasser. Das ist echt schön! Das Sonnenöl von Tausenden
Leuten schillert auf der Wasseroberfläche, durch die Chlor-verätzten Augen
scheint die Welt in einen lieblichen Schleier gehüllt. Ich tauche unter und
genieße gerade den Wechsel zwischen kaltem Wasser und warmem Pipi als mir
ein nettes kleines Kind vom 3-Meter-Brett auf den Rücken springt. Als ich
japsend auftauche, um mich zu entschuldigen, sehe ich, dass es ja genau das
gleiche Kind wie eben war! Hach wie nett! Hoffentlich hat es sich nicht
wehgetan! Es hört auch tatsächlich gleich auf zu weinen, nachdem ich ihm
meine Uhr geschenkt habe. So ein liebes Kind!

Raus aus dem Wasser, zurück zum Platz.

Als ich dort ankomme, ist der nette Nachbar, der ein wenig auf meine Sachen
aufgepasst hat, nicht mehr da. Mein Geldbeutel auch nicht. Dafür aber sein
Hund, der gerade mein Schnitzelbrötchen frisst um danach in meinen Turnschuh
zu scheißen. Netter Hund!

Eigentlich bin ich sehr ausgeglichen ... aber jetzt ist es doch langsam
genug. Ich packe meine Sachen zusammen und die Sachen vom Nachbarn in seine
Kühlbox. Selbige lasse ich feierlich im Wellenbecken zu Wasser und schaue
mir belustigt den wilden Ritt an, während ich ein paar Takte "Surfin USA"
pfeife.

Mit dem Handy des Herrchens rufe ich eine 0190-Nummer an und werfe es dann
aufs Dach der Umkleidekabinen. Jetzt hab ich mich schon beinahe beruhigt.
Ich schlendere zu meinem Fußball-Freund, nehme ihm den Ball ab und schieße
ihn mit einem beeindruckenden Vollspann aus einem Meter Entfernung direkt in
sein nettes Gesicht. Nachdem er blutüberströmt nach hinten umgefallen ist,
nehme ich die Gelegenheit wahr, in seinem Rucksack noch ein kleines
Feuerchen zu legen und mache mich auf den Weg zum Ausgang.

Als ich am Beckenrand vorbeikomme sehe ich meinen Kumpel vom 3-Meter-Brett.
Da der Bademeister gerade dabei ist, einen Telekom-Opa aus dem Becken zu
fischen, nutze ich den Moment, schnapp mir die Badehose des netten kleinen
Schweinepriesters und hänge sie nicht weit entfernt an einen hohen Ast.

Als ich am Ausgang ankomme schau ich mich ein letztes Mal um: Der
Fußball-Penner hüpft plärrend um seinen brennenden Rucksack herum (das Feuer
hat inzwischen auf benachbarte Bastmatten übergegriffen), die kleine
Nervensäge hüpft nackt unter dem Badehosen-Baum herum (umzingelt von
kreischenden Mädchen) und der nette Nachbar sucht seinen Klamotten ... die
fest verschlossene Kühlbox zieht immer noch ihre Bahnen im Wellenbecken und
das Handy funkelt mir lustig vom Umkleidedach zu. Die Rechnung muss
inzwischen bei etwa 98 Euro liegen ...

Als ich zum Auto zurückkomme, hängt ein Strafzettel dran. Ich nehme ihn ab,
lese ihn aufmerksam durch und esse ihn auf. Dann steig ich in mein brütend
heißes Auto und denke:

Gar nicht so schlecht, so ein Besuch im Freibad.

 
8.1 (198 Wertungen) by: akrowolf  
     
  Charterflug von Wien nach Rhodos. Über dem Mittelmeer ertönt eine Stimme aus dem Bordlautsprecher:

Guten Tag, hier spricht der Kapitän. Sehr geehrte Damen und Herren, bitte schauen sie rechts aus dem Fenster: Das, was da brennt, ist das Triebwerk. Dann schauen sie links aus dem Fenster: Das Loch da ist entstanden, als die Tragfläche abgebrochen ist. Und jetzt bitte schauen sie auf´s Meer: Dort sehen sie einen kleinen gelben Punkt. DAS BIN ICH IM SCHLAUCHBOOT...
 
6.8 (20 Wertungen) by: k-t-b  
     
  "Mein Teller ist ganz feucht", beschwerte sich der Reisende im

Luxushotel. "Sei doch ruhig", flüsterte seine Frau, "das ist

doch schon die Suppe!"
 
6.6 (9 Wertungen) by: -  
     
  Der Flugkapitän fühlt eine Pistole im Nacken. Eine herrische Stimme sagt:

"Das ist ein Überfall! Ändern Sie den Kurs, und fliegen Sie nach New

York!" - "Nehmen Sie die Pistole ruhig weg. Sie haben ja die Durchsage

gehört. Wir haben längst Kurs auf New York!" - "Das hieß es bisher

noch jedesmal. Aber immer sind wir schließlich doch auf Kuba gelandet."
 
5.4 (10 Wertungen) by: -  
     
  Die Pensionswirtin zum abreisenden Gast: "Nicht wahr, Sie empfehlen mich

doch in Ihrem Bekanntenkreis weiter?" - "Ja, sehr gern, nur weiß ich

im Moment niemanden, gegen den ich etwas habe."
 
7.1 (10 Wertungen) by: -  
     
  Am Ufer des Sees Genezareth fragt ein Tourist einen Schiffer, was eine Überfahrt

kostet. "Fünfzig Dollar!" - "Was? Das ist ja Wahnsinn!"

entrüstet sich der Tourist. "Ja wissen Sie" belehrt ihn der Schiffer,

"Jesus ging über den See zu Fuß." - "Kein Wunder", meint

der Fremde, "bei diesen Preisen!"
 
7.3 (11 Wertungen) by: -  
     
  "Nun, wo waren Sie denn in Ihrem Urlaub?" - "Neun Stunden in

einer Schlucht und drei Wochen im Krankenhaus."
 
5.8 (8 Wertungen) by: -  
     
  Im Zug von Hamburg nach München sitzt ein Reisender völlig eingeklemmt im Gepäcknetz.

Kommt der Schaffner und fragt fassungslos: "Um Himmels willen, was machen

Sie denn da oben?" - "Na, was wohl?" stöhnt der Mann. "Aber

eines sag` ich Ihnen - das war das erste und das letzte Mal, daß ich mir eine

Netzkarte gekauft habe!"
 
5.0 (6 Wertungen) by: -  
     
  "Was meinst du, wie viele Kilometer es noch bis zur Grotte sind...?" -

"Dreieinhalb." - "Das hast du vor einer Stunde doch auch

gesagt!" - "Na. glaubst du, Ich ändere so schnell meine

Meinung?"
 
6.0 (8 Wertungen) by: -  
     
  Ein Inselbewohner wird von einem Touristen ausgefragt: "Waren ihre

Vohrfahren alle Seefahrer?" - "Ja, alle." - "Sind den alle

auf See geblieben?" - "Ja, alle." - "Auch ihr Urgossvater?"

- "Der ist bei den Falkland-Inseln umgekommen." - "Und ihr

Grossvater?" - "Der ist vor den Shetland-Inseln abgesoffen." -

"Und ihr Vater?" - "Den haben die Touristen totgefragt."
 
7.4 (7 Wertungen) by: -  
     
  Von einem "Paradies an der Riviera" kann wirklich nicht die Rede sein

... Mißmutig stapft Zenker durch den nun schon drei Tage gleichmäßig

niederprasselnden Regen am Strand entlang. ?Warum machen Sie ein so böses

Gesicht?" fragt ihn eine reizende Italienerin. "Soll ich bei diesem

Hundewetter auch noch fröhlich sein?" grollt Zenker. "Aber gewiß

doch, Signore! Sie haben Glück, daß es regnet. Denn wenn hier die Sonne

scheint, hält es vor Hitze kein Mensch am Strand aus."
 
5.6 (8 Wertungen) by: -  
     
  Obwohl die Ehehälfte seit Monaten kränkelt, ist der Mann für "zwei

Wochen Paris im Frühling". Da sitzen sie nun am Boulevard St. Germain und

halten Händchen. "Weißt du, Mausi, wenn einer von uns beiden sterben

sollte bleib? ich in Paris!"
 
5.5 (6 Wertungen) by: -  
     
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4.2 (19 Wertungen) by: -  
     
  Fragt der Lehrer seine Schüler: "Wie stellt ihr euch die ideale Schule

vor?" - "Geschlossen!", tönt es im Chor.
 
7.6 (5 Wertungen) by: -  
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